• Wie weiter Schweizer Franken

    Samstag, 30. Juli 2011 16:12:00

    Vor drei Jahren stand der Schweizer Franken zum Euro noch bei 1,70 und 2006 stand der USD über der Marke von 1,30. Die Zeiten sind vorbei - für weniger als 80 Rappen erhalte ich heute einen USD und für den Euro muss ich auch schon weniger als 1,15 CHF auf den Tisch legen. Die Schweiz galt schon immer als ein sicherer Hafen in unruhigen Zeiten, allen Anfeindungen zum Trotz. Nur diese Frankenstärke ist auch für die Schweiz ein großes Problem. Gerade hat die Schweizer Notenbank für die ersten sechs Monate einen Verlust von über 10 Mrd. CHF melden müssen. Geld was nun in den einzelnen Kantonen fehlt. Es stellt sich die Frage - wie geht es nun weiter. Bevor wir versuchen, hier eine Antwort zu geben, sehen wir uns ersteinmal die letzten Wochen und Monate an.

    Wochenrückblick KW 30

    Allein in der letzten Woche hat der Franken gegenüber dem EUR, GBP und dem USD über drei Prozent an Wert zugelegt. Beim JPY waren es "nur" 1,99 Prozent. Ich bleibe dabei, das sind keine normalen Bewegungen mehr, das ist PANIK! Doch wo herrscht die größte Angst und von wo kommt der größte Druck auf den Franken? Um dies zuveranschaulichen, macht es Sinn, das Momentum der letzten sechs Monate zu betrachten.

    Momentum

    Wir sehen nun fünf Übersichten, welche alle die Entwicklungen in den letzten sechs Monaten deutlich machen. Anfangen tun wir mit dem CHF gegen den EUR, dann gegen das GBP und danach gegen den USD. Die letzten zwei Übersichten zeigen uns dann, wie der Euro und das GBP sich gegenüber dem USD verhalten haben.

    Der Franken hat den größten Wertgewinn - über 23 Prozent gegen den USD erzielen können, danach folgt das GBP und erst dann der Euro. Das beruhigt einigermaßen für den Euro, doch diese zweistelligen Verlust wurden allein in 24 Wochen erzielt. Wer hier richtig lag, der konnte viel Gewinne machen, doch die andere Seite ist viel dramatischer. Ich denke da nur an die Immobilienbesitzer, die vor Jahren unbedingt ihre Finanzierung im Euroraum mit den billigen Franken machen wollten - OHNE eine Absicherung. Viele stehen nun vor den Ruin.

    Der größte Verlierer ist aber der USD! Er verlor gegenüber dem Euro über 5,6 Prozent und gegenüber dem GBP immer noch 2,48 Prozent. Die Probleme haben also die USA, wir bekommen es nur nicht so richtig mit, da durch den EU-Rettungsschirm gutes Geld, schlechtem Geld hinterher geworfen wird. Die Politiker sollten lieber in einer Spielbank ihr eigenes Geld verzocken und nicht einen ganzen Kontinent in den Abgrund stoßen. Doch da wir es nicht ändern können, müssen wir sehen, wie wir das Beste daraus machen.

    Wie geht es nun weiter?

    Ehrlich gesagt, keine Ahnung! Die fundamentalen Rahmendaten sind arg verschoben und keine Region ist in der Lage, kurzfristig ihre Schulden abzubauen. Wird aber mehr Geld gedruckt, dann hält diese Panik weiter an. Was wir aber verwenden können, ist die Saisonalität. Sie zeigt uns, wie der Verlauf in den letzten 10 Jahren war. Zugegeben, das ist kein sicheres Mittel, doch wenn der aktuelle Trend mit dem Verlauf der Saisonalität übereinstimmt, dann sollte man auch auf dieser Seite seine Positionen aufbauen! Sehen wir uns die nächsten 50 Tage an.

    Ausblick - 50 Tage

    In der linken Spalte sehen wir den Franken gegen die anderen drei Währungen und in der rechte Spalte den EUR und das GBP gegen den USD.

    Auch wenn wir es nicht unbedingt glauben wollen, der Franken wird in den nächsten 50 Tagen noch stärker werden. Er hat seine starke saisonale Phase. So ist jede Kurskorrektur eine reale Chance für einen Neueinstieg in diesen Trend. Wer also nun in der Schweiz ein Investment in Rohstoffen sucht, welcher in USD notiert, der sollte sich über eine Währungsabsicherung unbedingt Gedanken machen!

    Ansonsten hat nur noch der Euro gegenüber dem USD bullishe Aussichten. Das GBP verläuft mehr seitwärts, scheint aber nicht unbedingt in die Verlustzone zu rutschen.

    Fazit: Der Trend des Schweizer Franken ist vielleicht überhitzt und auf gar keinen Fall fundamental gesund, doch für die nächsten Wochen, wird dieser Trend noch anhalten. So sind Rücksetzer im Chart eindeutige Signale für einen Einstieg.

    Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche neue Woche!

    Mike C. Kock

    www.Mike-Kock.de

    P.S.: Alle Grafiken sind mit dem ForexBull entstanden.

  • KW 30 - Rohstoffe - Gold und Silber, Baumwolle, Sojamehl und

    Montag, 25. Juli 2011 16:13:00

    An aller erster Stelle möchte ich mich bedanken für die vielen Anfragen, wann es wieder aktuelle Analysen gibt - gerade in diesen Zeiten. Noch wird es Verzögerungen geben, da ich an einem neuen Seminarkonzept arbeite. Dieses geht über drei Monate. Jede Woche ein Online-Seminar, das Lernskript und aktuelle Positionen werden in diesen 12 Wochen erarbeitet. Dabei steht die richtige Auswahl der Märkte, das richtige Entry und Exit im Mittelgrund. Mittlerweile kann man viele Märkte auch mit ETC´s oder CFD´s handeln. Im August soll es das erste Webminar starten. Im Oktober überlege ich, ob ich nicht ein Seminar im Raum Frankfurt durchführe.

    Wer tägliche Analysen von mir möchte, den kann ich nur auf den ForexBull (www.ForexBull.de) verweisen. Dort erscheint jeden Morgen eine aktuelle Empfehlung zu den Forexmärkten und am Abend die dazugehörige Auswertung. Das Ziel ist es, jede Woche die Marke von 100 Pips Gewinn zu erreichen. Natürlich werden Sie auch andere Märkte mitverfolgen können und durch den Signalgeber jeden Tag verschiedene Chancen ergreifen können.

    ForexBull - Signalgeber

    Natürlich ist es notwendig, nicht blind den Signalen zu folgen, sondern dafür erst eine Entry-Bestätigung zu erhalten und dann mit einem striktes Risiko Management zu arbeiten.

    Sie sehen, es gibt viel Neues im Hintergrund und es dauert noch, bis alles wieder normal verläuft. Kommen wir aber jetzt zu dieser Woche.

    Marktrückblick KW 29

    Die Kursschwankungen in allen Sektoren sind enorm, was natürlich die große Unsicherheit auf der einen Seite und die Suche nach einer sicheren Anlage auf der anderen Seite widerspiegelt. Fakt ist, der Währungskrieg zwischen den USA und der EU kostet nicht nur viel Kapital, sondern zerstört auch viele Existenzen. Ein Ende ist noch nicht in Sicht und ob die Maßnahmen der EU die Richtigen sind, das glaube ich eher nicht. Mich erinnert dies viel mehr an meine Zeit als Croupier beim Roulett. Die Spieler haben immer wieder neues Geld aus den Bankautomaten gezogen und versucht das Glück zu erzwingen. Nur wollte keiner wissen, dass es hier einen negativen Erwartungswert gibt. Dieser beträgt minus 2,7 Prozent - anders gesagt, wenn ich 1000 Euro pro Spiel setze, dann werde ich 27 Euro verlieren. Was nebenbei unabhänig davon ist, ob Sie auf eine einfache Chance wie Rot oder Schwarz oder auf eine Zahl setzen - je länger Sie bleiben, um so mehr setzt sich dieser Erwartungswert gegen Sie durch. Der Spieler hat und kann durch diesen Erwartungswert keine reale Chance haben, im Roulett zu gewinnen. Doch sagen Sie dies mal dem Spieler... die Spielbanken freuen sich.

    Die besten Märkte in diesem Jahr sind - Sie lesen richtig - das Silber mit einem Plus von 31,72%, dann das Heizöl mit einem Plus von 23,03% und an dritter Stelle erst das Gold mit einem Gewinn von 14,11%. Natürlich gibt es auch Verlierer - Weizen, Baumwolle, den Euro, das GBP und den USD. Für uns werden dadurch aber auch viele Chancen neu erschaffen. Doch dafür ist es wichtig - zur richtigen Zeit im richtigen Markt zu sein. Hier zeigen ich Ihnen einmal meine Wochenend-Aufgabe.

    Marktauswahl

    Mit Hilfe dieser Tabelle erstelle ich eine Marktauswahl der besten Märkte und kann dann auch zum richtigen Zeitpunkt hier eine Position aufbauen. Welche Märkte sind diese Woche interessant?

    Auf der Kaufseite befinden sich:

    • Baumwolle
    • Sojamehl
    • Weizen
    • GBP
    • Mais

    Auf der Verkaufsseite sehe ich:

    • Orangensaft
    • JPY
    • DollarIndex
    • 10jährige US Zinsen

    Ich möchte jetzt auf folgende Märkte genauer eingehen: Baumwolle, Sojamehl, DollarIndex und zum Schluß auch das Gold.

    Baumwolle - Cotton

    In en letzten 19 Wochen hat die Baumwolle mehr als 50 Prozent verloren. Diese Abwärtsbewegung stimmt mit dem Verlauf der Saisonalität komplett überein. Nun haben wir wir hier eine Trendwende in Sicht, doch diese allein nützt nicht viel, wenn die Zahlen aus den COT Report diese Trendwende nicht schon jetzt anzeigen.

    Die Commercials sind in der Baumwolle deutlich auf der Kaufseite anzutreffen und im Vergleich zum Gold ist dieser Markt deutlich unterbewertet. Was fehlt ist das eigentliche Entry - aus diesem Chart und den fundamenatlen Backround können wir es nur spüren, was passieren wird.

    Bei Kursen von 105 erfolgt der Einstieg, dann haben wir eine Bodenbildung, was die beiden Oszillatoren und die Volatilitätsbänder auch schon jetzt anzeigen. Da wir hier mit einem längeren Trend rechnen können, bieten sich ETC´s oder Zertifkate an.

    Sojamehl - SM

    Dieser Makr befindet sich klar im kurzfristigen Aufwärtstrend - dazu kommt, dass die Commercials in allen Zeitfenstern der letzten drei Jahre Bullish sind, die Privaten Trader extrem Bearish und dieser Markt zu Gold unterbewertet ist. Alles Gründe, warum dieser Markt Fundamental steigen sollte. Sollte - nicht muss! Nebenbei - hier liegt aktuell eine Saisonalität vor, die fallend ist!

    Für ein Entry gibt es hier zwei Möglichkeiten, erstens wir warten einen Rücksetzer im Chart ab, dies zeigt uns sehr gut der Oszillator - Indikator oder zweitens, wir verwenden Patternformationen. Doch aktuell bestehen diese beiden Möglichkeiten nicht. Wir müssen also warten. Optimal sind Kurse um die Marke von 358.

    DollarIndex - DX

    Der USD sollte in den nächsten Wochen und Monaten weiter unter Druck stehen - unabhängig davon ob es ein Einigung im Schuldenstreit und Anhebung der Verschuldungsgrenzen in den USA gibt oder nicht - ab jetzt fängt die schwache Phase des USD an.

    Diese Meinung teilen auch die Commercials über ihre Zahlen im Markt wieder. Die Insider sind stark Bearish und wir "smarten" privaten Trader sind für den USD extrem Bullish. Was eine Traumkonstellation für mich ist. Was wir brauchen ist nun ein Entry.

    Das Entry war schon in der letzten Woche, nun müssen wir auf eine neue Chance warten. Kurzfristig sollte es nach oben gehen und damit haben wir genug Schwung, um erfolgreich Einsteigen zu können. Einstiegsmarke - Kurse bei 76,50, wenn Sie durch die Oszillatoren bestätigt werden oder durch eine Patternformation.

    Kommen wir jetzt zum Gold.

    Gold

    Ich zeige Ihnen hier meine Signale im langfristigen Gold-Chart. Das letzte Einstiegssignal liegt nun auch wieder drei Wochen zurück und aktuell gibt es Anzeichen, das Gold zu teuer ist. Nein - nicht langfristig nur gerade jetzt. Was hier noch fehlt ist der pure Optimismus der Privaten Investoren. Doch hier steigen die Positionsgrößen langsam in die Extremzone.

    Langfrsitig sehen wir auch, dass die Saisonalität nach oben zeigt. Wir haben also im Gold, noch goldige Zeiten vor uns. Wer noch nicht eingestiegen ist, der wartet auf den Rücksetzer.

    Das letzte Entry wäre am 5.7.2011 erfolgt zu einem Kurs von 1503,40 USD. Aktuell liegen wir gute 100 USD darüber und können uns über den Gewinn erfreuen. Was wir aber im oberen Chart auch noch sehen, Gold hat das obere Volatilitätsband erreicht, in Verbindung mit überkauften Oszillatoren haben wir hier ein Short-Setup vor uns liegen. Dies bedeutet für uns - Gewinnmitnahme!

    Wenn es nun nach unten geht, wie weit geht es nach unten? Ich sehe eine gute Unterstützung bei Kursen zwischen 1570 und 1575 USD, doch auch Kurse bis 1540 sind kein Grund zur Panik.

    Das war es für heute und für diese Woche. Alle die oben gezeigten Indikatoren und Analysetechniken sind ein Bestandteil der Seminarreihe. Dazu gibt es dann komplett überarbeite eBooks zum COT Report und dem Spread Trading. Viel Arbeit - aber es hat sich gelohnt!

    Ich wünsche Ihnen viel Erfolg nicht nur in den Märkten!

    Mike C. Kock

  • Sehr interessanter Artikel - USA verbietet den Gold und Silber Handel

    Dienstag, 21. Juni 2011 22:06:00

    Edelmetalle: Gibt es ab dem 15. Juli 2011 ein Goldhandelsverbot?

    Udo Ulfkotte

    Alle reden derzeit über die Wirtschafts- und Finanzkrise. Viele empfehlen den Kauf von Gold oder Silber, um sich für den Fall eines Währungscrashs abzusichern. Doch keiner spricht über einen US-Gesetzestext, der Gold- und Silberhändler aber auch Anleger derzeit extrem verunsichert.

    Am 15. Juli 2011 tritt ein auf den ersten Blick belangloser Teil eines amerikanischen Bundesgesetzes in Kraft. Das Bundesgesetz wurde als Reaktion auf die Finanzmarktkrise von 2007 erlassen. Es heißt »Dodd-Frank-Act« und würde eigentlich nur Fachleute interessieren. In dem gewaltigen Werk gibt es »Section 742 (a)«. Dieser »Section« zufolge wird Amerikanern ab dem 15. Juli 2011 der Gold- und Silberhandel verboten. Oder doch nicht? Der Gesetzestext ist so unklar definiert, dass die einen schon Mal die komplette Einstellung des Goldhandels in den USA ankündigen – und die anderen zumindest extrem verunsichert sind.

    Forex.com hat gerade in einem Rundschreiben an alle Kunden angekündigt, den Gold- und Silberhandel ab dem 15. Juli 2011 einzustellen, um nicht gegen den »Dodd-Frank-Act« zu verstoßen. Die E-Mail lautet:

    Wichtige Account-Nachricht bezgl. Metallhandel

    Wir möchten Sie auf einige kommende Änderungen im Produktangebot von FOREX.com hinweisen. Infolge des vom US-Kongress erlassenen Dodd-Frank Act tritt am Freitag den 15. Juli 2011 eine neue Bestimmung in Kraft, wonach in den USA ansässigen Personen der OTC-Handel mit Edelmetallen, darunter auch Gold und Silber, untersagt ist.

    Entsprechend dieser neuen Bestimmung sieht sich FOREX.com gezwungen, den Metallhandel für in den USA ansässige Personen am 15. Juli 2011 zum Handelsschluss um 17.00 Uhr (ET) einzustellen. Alle offenen Metallpositionen müssen bis zum 15. Juli 2011 um 17.00 Uhr (ET) geschlossen werden.

    Wir raten Ihnen, in Erwartung der neuen Regelung in den nächsten Monaten Ihre Trading-Aktivität mit diesen Produkten zurückzufahren, da sämtliche offenen XAU- oder XAG-Positionen, die vor dem 15. Juli 2011 bis ca. 17.00 Uhr (ET) offen bleiben, automatisch aufgelöst werden.

    Wir bedauern sämtliche Unannehmlichkeiten, die Ihnen möglicherweise durch die Einhaltung dieser neuen US-Bestimmung entstehen. Sollten Sie weitere Fragen haben, so wenden Sie sich bitte an unser Kundenservice-Team.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Team bei FOREX.com

    Auch der Finanz-Blog Zero Hedge berichtet, dass der US-Goldhandel ab dem 15. Juli 2011 illegal werde. Erste Online-Broker wie CMCM stellen den Handel schon jetzt ein, verneinen aber einen direkten Zusammenhang mit dem »Dodd-Frank-Act«.

    Kommt nun über die USA in Zusammenhang mit der schweren Weltwirtschafts- und Finanzkrise wieder für Privatleute das Verbot, Gold und Silber besitzen bzw. handeln zu dürfen? Der »Dodd-Frank-Act« verbietet Privatleuten jedenfalls weitgehend Spekulationsgeschäfte mit Gold und Silber. Zudem muss man für Edelmetallgeschäfte künftig ein Mindestvermögen haben. Das alles dient angeblich dem Schutz der Verbraucher. Doch wie das alles konkret ausgestaltet werden soll, weiß derzeit keiner.

    Noch streiten die Fachleute darüber, ob der Goldhandel nun verboten wird oder nicht, aber eines ist schon jetzt klar: Die Europäer sind auf den »Dodd-Frank-Act« völlig unvorbereitet, haben nicht die geringste Ahnung, was da auf sie zukommt.

    Wenn dies wahr ist - dann haben wir bald sehr sehr große Probleme!

    Mike C. Kock

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Archiv

31.12.11 Jahresendabrechnung 2011
12.12.11 Seminarmitschnitt über den ForexBull
15.11.11 Wochenausblick KW 46 - Crude Oil, Gold, Währungen und andere Märkte
08.11.11 Der Inside Day - einfaches Entry hoher Nutzen
06.11.11 KW 45 - Wochenausblick - Was machen Gold und Silber?

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Mike C. Kock ist als Experte bei brainGuide aufgenommen