• China - Seltene Erden - Konzentration auf nur drei Firmen!

    Mittwoch, 15. Juni 2011 19:00:00

    Nach Konsolidierung kontrollieren drei Firmen den Seltenerdabbau in Südchina

    Die chinesische Regierung möchte den Abbau seltener Erden in Südchina auf drei Firmen konsolidieren, um Skaleneffekte besser ausnutzen zu können.

    Drei Unternehmen haben nach Beendigung der vorgeschlagenen Konsolidierung einen geschätzten Marktanteil von 80 Prozent auf dem Markt für seltene Erden in Südchina. Dies berichtete am Montag die Shanghai Securities News und fügte hinzu, dass im Laufe dieser Woche die Namen der drei Firmen verkündet werden sollen.

    Chinas Staatsrat, das oberste politische Entscheidungsgremium, schlug am 19. Mai vor, dass China seinen Markt für Ionen-absorbierende Formen der Seltenerdmetalle konsolidieren sollte. Außerdem sollen die drei größten Bergbaugruppen 80 Prozent der Marktanteile in Chinas Süden kontrollieren. In dieser Woche wird über diese Marktkonsolidierung ein Treffen auf hoher Ebene abgehalten, welches auf eine Bekanntgabe der drei Firmengruppennamen hinauslaufen könnte.

    Viele Firmen sind in der Industrie für seltene Erden am Abbau Ionen-absorbierender Metall-Typen beteiligt, doch nur sechs davon werden als wettbewerbsfähig angesehen. Dies sind laut Bericht der Shanghai Securities News die Unternehmen:

    • China Minmetals Corp.,
    • Aluminium Corporation of China,
    • China Non-Ferrous Metal Industry's Foreign Engineering and Construction Co. Ltd.,
    • Guangdong Rising Nonferrous Metals Group Co. Ltd.,
    • Xiamen Tungsten Co. Ltd. und
    • Ganzhou Rare Earth Mineral Industry Co. Ltd.

    Quelle: China Daily

  • Tradingidee für den S&P - ETF

    Montag, 13. Juni 2011 18:46:00

    Letztes Wochenende war ich auf der TradingExpo in Aschaffenburg - Vortrag und Workshop. Es waren wieder zwei interessante Tage und viele Fragen zu meinen Tradingansätzen musste ich beantworten. Aus diesem Grunde möchte ich einen Systemansatz von mir für das Trading für ETF´s des S&P500 Ihnen hier zeigen. Dieses System ist ein Bestandteil aus meinem Coachingprogramm.

    Die Idee basiert auf der einen Seite auf einen reinen Technischen Indikator den RSI und auf der anderen Seite auf eine Patternformation. Für eine Longposition ist es wichtig, dass die Kurse größer sind als der 200er Moving Average - bei dem Patternsystem kommt noch ein 5er Moving Average dazu. Sehen wir uns zuerst das gesamte System in der Auswertung an. Analysiert wurde ab dem 01.01.2000. Insgesamt wurden 52 Trades erzeugt.

    Die Trefferquote liegt knapp unter 80 Prozent und ein Profitfaktor größer 10 ist immer sehr angenehm. Doch viel wichtiger sind die reinen Risikodaten! Der größte Einzelverlust betrug 1095 USD. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass der "Stop Loss Amunt" 2500 USD beträgt - also mehr als doppelt so groß. Dieses System benötig Luft zum Traden!

    Der durchschnittliche Gewinn liegt bei 975 USD und der Verlust bei 253 USD - auch hier stimmt das Ratio. Die längste Verlustserie beträgt drei Trades nacheinander. Sehen wir uns nun den Verlauf der Equitykurve an.

    Hier ist es notwendig zu wissen - es ist KEIN Money Management hier eingesetzt wurden. Wer pro Trade hier 5 Prozent riskieren möchte und damit das Fixed Fractional einsetzt erreicht folgende Ergebnisse. Startgröße sind 25.000 USD.

    Fixed Fractional - 5 Prozent

    Kein Jahr im Minus und was noch ins Auge fällt, viele Trades gibt es nicht pro Jahr maximal 8 und im Durchschnitt sind es 5 Trades - es sollte keines ausgelassen werden! Spätesten nach vier Tagen wird der Trade wieder geschlossen, ich spreche also hier von einer maximalen Arbeitslänge von 32 Tage pro Jahr - das haben andere als Urlaub.

    Wer einen anderen Einsatz des Money Management für sich auswählt - zum Beispiel das Fixed Ratio hat noch mehr erzielen können.

    Fixed Ratio

    Auch nicht schlecht - doch hier müssen die Nerven und die Disziplin bei weiten stärker ausgebildet sein.

    Kommen wir nun zu den einzelnen Bestandteilen des Systems.

    Bestandteile

    Wir haben zwei Ansätze jeweils für die Long und für die Shortseite zusammengefügt. Dabei zeigt sich, dass das RSI System am Besten performt - sowwohl Long als auch Short, doch dies liegt an der Art des Exit, das Patternsystem benötigt einen anderen Ansatz, um mehr Performen zu erzielen. Ich möchte Ihnen nun die beiden Systeme für die Longsignale zeigen.

    RSI - Long

    Die Idee ist recht einfach - das Close muss größer sein als die 200er Tage Linie und der RSI der letzten vier Tage muss kleiner sein als 25. Damit hätten wir per Definition einen überverkauften Markt und er sollte wieder nach oben steigen. Das Entry erfolgt zum Close des aktuellen Tradingtages!

    Sie fragen sich was das "x" bedeutet, dies gibt den Wochentag an, wo das Signal ausgeführt werden kann. Der Longeinstieg im S&P500 erfolgt immer am gleichen Wochentag und unterscheidet sich vom Wochentag des Shorteinstieges. Wer beim Workshop und beim Vortrag war, kennt diese Analysetechnik von mir. Als Analysesoftware verwende ich dafür den ForexBull - hier die Übersicht für den S&P500.

    Wochenstatistik - ForexBull - S&P500

    Patternsystem - 3 Day Low

    Hier kommt nun noch der 5er Moving Average (MA) dazu. Das Close muss kleiner als der 5er MA, doch größer als der 200er MA sein! Von heute ausgesehen sollte das Low und das High vor zwei Tagen kleiner sein als der heutige Tag und ebenfalls treffen diese Bedingungen auf den gestrigen Tag zu.

    Das Entry erfolgt dann kurz vor dem Schließen der Börse - das ist wichtig! Diese Technik filtert ebenfalls überverkaufte Situationen heraus.

    Kommen wir jetzt zum Exit.

    Exit - Regeln

    Die eine Exit Regel kennen Sie schon, mehr als 2500 USD darf es nicht ins Minus gehen. Der größte Einzelverlust waren 1.095 USD und im Intraday lief es bis auf einen Verlust von 1.708 USD runter. Mit den 2.500 USD haben wir also genug Puffer und können sehr gut unsere Trades kalkulieren.

    Die zweite Exit Regel basiert auf den RSI von vier Tagen. Sobald es hier der RSI über 55 steigt, wird die Position geschlossen.

    Da wir End-of-Day handeln, mit dem nächsten Bar - also zur Markteröffnung des nächsten Tages.

    Jetzt haben Sie alles für die Longseite - die Shortseite ist nur genau gespiegelt, nur der Wochentag ist hier ein anderer!

    Sehen wir uns nun die Signale im Chart an.

    Wir sehen drei Longsignale und ein Shortsignal - mehr gibt es eigentlich nicht zu zeigen.

    Fazit

    Sie haben zwei Techniken für den Aufbau von Positionen im ETF für den S&P500 kennengelernt. Beide Techniken zeichnen sich durch eine einfache Struktur aus und arbeiten mit sehr nur einem flexiblen Parameter - den Wochentag. Alle anderen Parameter sind fix und werden nicht geändert.

    Besonders Stabil und profitabel ist der RSI Ansatz, in Verbindung mit einem effektiven Money Management konnten bis jetzt stabiler Erträge erreicht werden.

    Gehen Sie bitte davon aus, dass dieses System seinen größten EInzelverlust noch vor sich hat und es auch mehr als realistisch ist, das sich die Verlustserie von drei auf sechs Trades verdoppeln kann. Beachten Sie dies für die Berechnung Ihrer Mindestdepotgröße.

    Als Abschluß möchte ich die Worte von Swen Lorenz aus seiner Webseite zitieren - sie passen sehr gut zu den gerade geschriebenen!

    "Diese Informationen sind nicht - ich erwähnte es ja bereits - als Anlagerat im klassischen Sinne zu verstehen. Vielmehr sollten Sie die hier veröffentlichten Daten und Geschichten als Startpunkt für Ihre eigenen Recherchen verwenden. Dies vor allem auch, weil ich kein lizenzierter Anlageberater bin.

    Falls Sie Hilfe benötigen, um Ihre Rente zu planen, sind Sie hier an der falschen Stelle. Wenn Sie ausschließlich Leuten vertrauen, die morgens im Anzug und mit Schlips ins Büro gehen, sind Sie hier ebenfalls schlecht aufgehoben. Einige meiner Geschichten sind im Dschungel recherchiert, wo sich ein Schlips nur als lästig erweisen würde.

    Das Gleiche gilt für Leute, die heute eine Aktie kaufen und morgen mit 100% Gewinn verkaufen möchten. Bitte verlassen Sie diese Internetseite sofort. Es gibt genügend andere Dienste, die Ihnen per SMS eine Nachricht schicken, welche Aktie gerade die heiße Spekulation des Tages ist.

    Was Sie dagegen auf dieser Internetseite finden werden, sind Beobachtungen und Informationen, die sie in dieser Form garantiert nirgendwo sonst finden können. Alle diese Informationen kommen lediglich mit der Einschränkung, dass sie von jemandem geschrieben sind, der durch eine rosarote Brille schaut. Manchmal zumindest. Das ist der große Nachteil, wenn man Berichte von Journalisten liest, die in ihren eigenen Empfehlungen engagiert sind.

    Nutzen Sie diese Berichte als Inspiration, oder auch nur zu puren Unterhaltungszwecken. Im Gegensatz zur trockenen Materie anderer Börsenpublikationen kann ich Ihnen versprechen, dass Sie hier auch den einen oder anderen Investmentthriller nachlesen können.

    Falls Sie nach diesen Warnungen noch immer in die Aktien investieren möchten, in die auch ich investiert bin, sollten Sie zuerst ein wenig Research betreiben. Ich gebe mir zwar allergrößte Mühe, meine Informationen nur aus zuverlässigen Quellen zu beschaffen. Aber ich kann letztlich für Nichts eine Garantie übernehmen. Abgesehen davon, mache ich (wie jeder andere Investor) gelegentlich schlicht einen Fehler. Wenn Sie also kaufen, was ich auch kaufe, sind Sie damit keinesfalls vor Verlusten geschützt. Caveat emptor!"

    Besser kann ich es nicht ausdrücken - danke Swen!

    Mike C. Kock

  • Wochenausblick Währungen - KW 21

    Montag, 23. Mai 2011 06:52:00

    Die Schlagzeilen von Wochenende waren nicht gerade ohneGewicht und Sorge, gerade wenn es um den Euro geht. Laut einer Schweizer Zeitung ( http://www.20min.ch/finance/dossier/eurokrise/story/21563581 ) hat Griechenland nur noch Geld bis zum 18. Juli 2011, danach droht die Zahlungsunfähigkeit. Das Land lebt nahe am Abgrund eines Bürgerkrieges und ein Besserung ist aktuell nicht in Sicht. Portugal hat seit Samstag Nacht vom IWF 26 Milliarden Euro Hilfe zugesagt bekommen. In Spanien demonstieren seit Tagen die Jugentlichen für bessere und gerechtere Lebensbedingungen. Hier ist fast jeder zweite Jugentliche ohne Arbeit und damit ohne Perspektive. Italien soll abgestuft werden! Was braucht die EU eigentlich noch an Problemen?

    Das Gold jetzt auch physisch an der Börse in Hong Kong seit letzter Woche gehandelt werden kann, wußten Sie bestimmt schon. Damit wird der Druck auf US Börsen verstärkt und was nun noch fehlt, ist ein frei konvertierbarer Yuan.

    "Xiang Songzuo, stellvertretender Direktor des Instituts für Internationale Währungen an der chinesischen Volksuniversität, sagte am Freitag gegenüber China Daily mit Verweis auf Quellen aus der Zentralbank, dass China innerhalb einer Zeitspanne von drei bis fünf Jahren die vollständige Konvertibilität des Yuans erreichen könnte. Die meisten anderen Experten waren zuvor stets davon ausgegangen, dass ein solcher Schritt noch über ein Jahrzehnt entfernt sei. Die chinesische Zentralbank wollte sich am Freitag dazu nicht äußern."

    Nebenbei die Weltbank rechnet damit erst ab 2025 und dann immer noch zusammen mit dem USD. Ich habe da meine Zweifel - den die USA sind ebenfall total überschuldet und buntes Papier zu bedrucken kann keine Lösung sein, für diese Srt von Problemen.

    Wochenrückblick KW 20

    Bei den Währungen hat deutlich der JPY verloren, am meisten gegenüber den NZD und den AUD. Alle anderen Währungen bewegten sich in normalen Bandbreiten, wenn man die komplette Woche als eine Einheit betrachtet. Der Einbruch im EUR/USD am Freitag mit einem Verlust von 0,89 Prozent sah zwar schlimm aus, doch in den letzten drei Wochen ging es hektischer im Euro zu. Da lag die Spitze bei 389 Pips Kursspanne an einem Tag und die zwei Fretage davor zeigten zumindest Kursspannen um die 270 Pips.

    Bei den Rohstoffen haben die Getreidemärkte vor allem Mais und Weizen zweistellig zulegen können. Auch wenn Gold und Silber etwas entäuschen, Sie halten sich gut und es gibt keine Anzeichen dafür, das hier ein Trendwechel stattfindet. Eher das Gegenteil, sie werden bald wieder zurück kommen!

    COT Report - Währungen

    Es gab drei interessante Bewegungen in den Währungen der letzten Woche - GBP, EUR und CHF!

    GBP/USD

    Die Commercials haben hier massiv gekauft und aktuell haben wir eine spannende Situation vor uns. Die Hedge Funds und die Commercials sind netto SHORT und die privaten Investoren sind die Bullen im Markt. Zum Glück ist keine Gruppe extrem stark positioniert und genau dies macht den Reiz aus - wir haben eine Pattsituation.

    Noch haben wir einen langfristigen Aufwärtstrend, doch kurzfristig geht es nach unten. Zur Zeit befindet sich das GBP oberhalb einer starken Unterstützungszone 1,6050. Hält diese nicht, dann wird das alte Tief bei 1,5345 getestet.

    Schweizer Franken - USD/CHF

    Das diese Währung stark überbewertet ist, ist wohl jedem bekannt, doch auf der anderen Seite, welche Alternativen gibt es dazu? Nicht wirklich viele - wir haben den AUD und dann noch Norwegen. Das war es dann aber auch schon. SO lange es zu keiner Entspannung an den Währungsmärkten kommt, so lange hat auch der CHF darunter zu leiden.

    Wir haben ein klaren Abwärtstrend und alle drei Hauptgruppen sind im extremen Bereich mit ihren Positionen. Da gibt es auch kein Wenn und Aber! Der Trend ist intakt, er ist aber in den letzten 12 Wochen volatiler geworden und ich gehe davon aus, dass diese Tendenz weiter anhalten wird. Es geht weiter mit dem USD nach unten aber mit starken Volatilitätsausbrüchen.

    EUR - EUR/USD

    Der Euro war nach dem GBP die zweite Währung, wo die Commercials massiv gekauft haben und somit den Euro stützen. Nach unten kann es zwar bei 1,3850 gehen, doch erst bei tieferen Kursen ist mit einem Trendwechsel zu rechnen. Dies würde aber bedeuten, dass der USD auf breiter Front an Stärke gewinnen kann. Doch wie soll dies bei seinen wirtschaftlichen Problemen gehen, doch nur dann, wenn in der EU die Probleme mit Griechenland, Spanien, Portugal und Italien sich weiter verschärfen. (ich gehe davon aus, dass genau dies passieren wird)

    Der Euro ist so wie das GBP in einer Pattsituation - langfrristig noch im Aufwärtstrend, doch die Gefahr einer Trendwende ist akut und auch in Sicht, dazu mus nur das Tief bei 1,4064 rausgenommen werden und wir haben frei Fahrt nach unten!

    Das war es zum Wochenausblick - komme ich jetzt zum heutigen Montag!

    Montag - Tagesüberblick

    Die Kirstallkugel vom ForexBull zeigt einen klaren Favoriten für heute - das GBP ist Bearsih in allen vier Währungspaaren. Ob er damit aber heute gehandelt werden kann, sehen wir erst in der nächsten Übersicht - dem Signalgeber (ein neues Tool - noch in der Testphase).

    Signale für Montag

    Wir haben für heute gleich vier Währungspaare, dabei sind drei mit dem GBP. Leider sind außer im GBP/USD in den anderen Paare die Patternformationen noch recht jung. Dies bedeutet, sie traten noch nicht so oft in Erscheinung. Sehen wir uns das eine Paar an.

    GBP/USD - Bearish - Wochenstatistik

    Der Montag ist ganz deutlich extrem bearish - sowahl in den letzten 52 Wochen, als auch über die komplette Zeitreihe. Ein Shorteinstieg würde also heute Sinn machen, dabei liegt die mögliche Kursspanne bei 115 Pips, was auch nicht so wenig ist.

    Wie ich schon sagte, der Nachteil dieser Patternformation ist heute, dass sie nur 31 mal bisher auftrat. Der Rest passt sehr gut! Im kleinen Chartfenster sehen wir, dass der aktuelle Kurs schon in die Porgnoserichtung zeigt. Ein Rücksetzer würde uns die Chance geben, hier eine Shortposition aufzubauen. Da der Handel in London erst um 9 Uhr eröffnet, haben wir damit noch etwas Zeit. Es kommen aber dazu auch noch wichtige Wirtschaftsdaten heraus.

    Wirtschafstdaten

    Für den Euro Raum haben wir heute den Einkaufsmanagerindex anliegen.Das Hauptaugenmerkmal liegt natürlich dabei auf Deutschland - den "Zahlmeister der EU".

    Deutscher Dienstleistung-Einkaufsmanagerindex (PMI) misst das Aktivitätslevel der Erwerbsmanager im Leistungssektor. Jede Lesung über 50 weist auf eine Erweiterung, während eine Lesung unter 50 auf eine Verkleinerung hinweist. Es gibt einen Hinweis über die Gesundheit des Leistungssektors in Deutschland. Händler beobachten diese Umfrage sehr genau, da Erwerbsmanager normalerweise frühen Zugang zu Daten über die Leistung ihrer Firma haben, was ein leitender Indikator der Gesamtleistung der Wirtschaft sein kann. Eine höhere als Erwartete Lesung sollte als positiv/bullisch für den EUR angesehen werden, während eine niedrigere als Erwartete Lesung als negativ/bärisch für den EUR gesehen werden.

    Da unser Währungspaar GBP/USD eine sehr hohe Korrelation zum EUR/USD hat, wird diese Zahl einen starken Einfluss auf unser Entry haben. Hier ist demzufolge Vorsicht angesagt!

    Viel Erfolg!

    Mike C. Kock

    www.Mike-Kock.de

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31.12.11 Jahresendabrechnung 2011
12.12.11 Seminarmitschnitt über den ForexBull
15.11.11 Wochenausblick KW 46 - Crude Oil, Gold, Währungen und andere Märkte
08.11.11 Der Inside Day - einfaches Entry hoher Nutzen
06.11.11 KW 45 - Wochenausblick - Was machen Gold und Silber?

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Mike C. Kock ist als Experte bei brainGuide aufgenommen