• Die Aktienmärkte vor dem Sprung - saisonale Betrachtung - 2011 KW 42

    Montag, 17. Oktober 2011 16:38:00

    Ich möchte heute einen Blick auf den Zustand der Aktienmärkte werfen. Geht es nach oben oder haben wir nur eine ganz normale "Bärenmarktrallye" - wie es ein bekannter Börsenbrief heute beschrieb. Wie alles aber im Leben - gibt es auch hier kein klares "ja" oder "nein". Deswegen mache ich einen ganz großen Bogen und betrachte den Aktienmarkt auf extrem lange Sicht seit 1881. Dies sollte reichen, um uns ein besseres Gefühl für die jetzige Entwicklung uns zu geben.

    Das Konzept der Saisonalität ist neu und doch verwenden es nicht sehr viele Trader in ihren Analysen. Was sehr schade ist, denn so verpassen Sie sehr gute Chancen. Ich verwende es regelmäßig. Um den Wochenausblick wirklich effektiv zu erstellen, dann ist es wichtig, diese Analysetechnik mitzuverwenden. Auf der einen Seite werden so schmerzliche Verluste verhindert und auf der anderen Seite erhöhen wir die Chancen auf große Gewinne erheblich. Kommen wir nun aber zum Aktienmarkt und seiner Entwicklung.

    Zuerst möchte ich die 10 Jahres Zyklen seit 1881 betrachten und besonders auf die Performance der einzelnen Jahre wert legen. Also wie hat das 1er Jahr 1881, 1891, 1901 und so weiter abgeschnitten, wie das 2er oder 4er Jahr. Sehen wir uns dazu folgende Übersicht an.

    Die erste Spalte zeigt uns die 13 verschiedene 10 Jahres Zyklen der Aktienmärkte seit 1881 bis 2010 an. Oben finden wir die Bezeichnung für das jeweilige Jahr. Unten die Anzahl der Plus und Minus Jahre. Die letzte Zeile gibt uns die prozentuale Veränderung dieser Jahre wieder.

    Was auffällt - das beste Jahr ist das 5er Jahr. Seit 1885 war kein 5er Jahr im Minus! Danach folgen das 8er und das 9er Jahr. Wirklich schlechte Jahre sind in den Aktienmärkten die 7er und 0er Jahre. Dabei ist der Performance Unterschied zwischen dem 0er und dem 5er Jahr mit 331 Prozent beträchlich! Aktuell haben wir ein 1er Jahr und dies ist im Minus, doch wie geht es nun weiter? Zwei Minusjahr in Folge hatten wir 2001 und 2002 und 1931 und 1932. Drei Verlustjahre in Folge sind auch keine Seltenheit, doch fangen diese meisten mit einer "0" an. Nur nach dieser Übersicht, könnnen wir leicht optimistisch nach vorne blicken. Doch wie sieht es genauer aus? Wir haben nur drei Monate vor uns, wie sieht dort die weitere Entwicklung aus und dafür sehen wir uns auch die Vergangenheit an. Da Gewinne für uns kein Problem sind, sondern eher die Verluste, so analysieren wir doch einfach die 30 größten Verlustmonate. Der schlechteste Monat war der September 1931 mit 29,94 Prozent Minus. An Position 30 befindet sich der Februar 2009 mit einem Verlust von 10,99 Prozent. Alle diese Monate geben uns also das normale Gefahrenpotential für den Aktienmarkt wieder.

    Sehen wir uns die schlechtesten Monate in so einem Aktienjahr an.

    Ganz deutlich ragen der September und Oktober negativ aus den Monaten hervor. Allein diese beiden Monate haben einen Verlust von über 200 Prozent "erreicht". Dagegen ist der Mai noch relativ harmlos. Da wir jetzt mitten im Oktober sind, liegen vor uns vier relative ruhige Monate. Sollten wir diese nutzen?

    Wenn wir jetzt an dieser Stelle schon mal ein kleines Zwischenfazit ziehen, dann sieht es für die Aktienmärkte bis Dezember 2016 gut aus. Zwar haben wir nur einige schwache Jahre vor uns, doch das beste Jahr 2015 liegt schon in reichweite. Doch dies nützt uns nicht sehr viel für jetzt. Um das jetzige Umfeld zu analysieren ist es sinnvoll, sich die Positionen der Commercials oder auch der Insider anzusehen. Ich habe dafür den Wochenausblick entwickelt. Er zeigt mir am Wochenende, den fundamentalen und technischen Zustand meiner wichtigsten Märkte an. Wie dieser genau erstellt wird - würde jetzt den Rahmen sprengen, doch er ist Bestandteil meines MPK Coaching Programmes. Sehen wir uns doch viel mehr an, wie er in den Monaten September und Oktober 2011 funktioniert hat. Dies sind bekanntlich die gefährlichsten Monate im Jahr und eine Longposition sollte dann sehr gut begründet sein.

    Die linke Seite - blaue Balken - zeigt das Bewertungssystem an und die rechte Seite - rote Linie - die Entwicklung des S&P500. An den beiden Hochpunkten waren die Marksituation im S&P500 klar Bearish. Der Aufbau einer Longposition hätte zu starken Verlusten geführt. Damals lag der S&P500 noch bei über 1.340 Punkten. Erst unter der Marke von 1.200 Punkte kehrten die Commercials wieder auf die Kaufseite der Aktienmärkte zurück! Sie haben kurz den Markt nach oben gedrückt, um dann letztendlich bei 1.126 Punkten das Tief im S&P500 abzubilden. Wie sieht es aktuell aus? Sehen wir uns dazu nur die Zahlen aus dem COT Report der letzten KW 41 an.

    Die beiden Futureskontrakte im S&P500 finden wir ganz unten. Den S&P mini habe ich an den großen S&P angepasst und somit können wir erkennen, dass die Commercials eine extrem bullishe Position für die Aktienmärkte aufgebaut haben. So bullish waren die Commercials seit 2008 nicht mehr! Die Insider sind Bullish und wir privaten Trader aber extrem Bearish. Wer da wohl wirklich falsch liegt - muss ich wohl nicht beantworten.

    Fazit: Alles zeigt nach oben, die Jahresendrally kann beginnen und das optimale Zeitfenster ist Mitte Oktober bis Ende März 2012.

    Nun haben wir uns "nur" den S&P500 angesehen, wie sieht es beim DAX 30 aus? Dafür ganz schnell nur den passenden Chart!

    DAX30 - saisonale Verlauf!

    Die grüne Linie ist der Durchschnitt aller positiven Jahre - die rote Linie aller negativen Jahre - die schwarze Linie der allgemeine Verlauf und die blaue Linie der aktuelle Veraluf im DAX. Das wir 2011 kein positives Jahr haben - ist kein Geheimnis und trotzdem sehen wir, es geht nun nach oben! Sowohl im saisonalen Durchschnitt als auch im aktuellen DAX Verlauf. Der DAX ist BULLISH!

    Ich denke, Sie haben nun ein besseres Gefühl für die weitere Entwicklung der Aktienmärkte für sich gewinnen können, wenn Sie mehr über dieses Thema erlernen wollen, dann melden Sie sich im MPK Coaching Programm an.

    Viel Erfolg!

    Mike C. Kock

    www.Mike-Kock.de

  • KW 39 / 2011 - Die Angst bei den Edelmetallen bleibt - Bodenbildung in Sicht

    Montag, 26. September 2011 09:28:00

    Wer ist verantwortlich für die Kursbewegungen zur Börseneröffnung? Wissen Sie die Antwort? Larry Williams hat dazu einen Indikator entwickelt. Er vergleicht die Kursspanne von dem Schlusskurs des letzten Tages mit dem Eröffnungskurs des aktuellen Tages. Er nennt diesen Indikator den ProGo Private. Die ersten die vor Beginn der Arbeit die neuen Orders in den Markt legen, sind die Privaten und diese Gruppe bestimmt damit die ersten Kursbewegungen. Deswegen ist es klüger, sich zurückzuhalten und frühstens eine Stunde später mit dem Handel anzufangen, doch wer kann das schon - nur die professionellen Trader. Diese werden wie folgt "vermessen" - Eröffnungskurs minus Schlusskurs.

    Mit diesem Wissen, sehen wir uns jetzt Gold und SIlber von heute an.

    Gold

    Gold läuft nun deutlich in Richtung der Marke von 1.537 USD - aktuell ist es bei 1.591 USD. Doch das Tief lag schon um die Marke von 1.537 USD! Hier kam es dann zur ersten größeren Kurskorrektur. Ob dies ausreicht, werden wir aber erst heute Abend sehen, denn der Handelstag fängt erst jetzt so richtig an!

    Kommen wir nun zum Indikator - ProGo

    Gold - ProGo

    Die grünen Balken zeigen die Aktionen der Privaten, erst wenn sich dort ein roter Balken zeigt, erst dann werden die Optimisten zu Pessimisten. Die blauen Balken zeigen die professionellen Trader und die haben die Abwärtsbewegung im Gold eingeleitet! Die Privaten haben nur heute den Verkaufsdruck nachgegeben und die Nerven verloren. Zum Glück mehren sich aber immer mehr die Anzeichen für eine Bodenbildung und für mich ist das Kursziel von 1.500 USD ja auch schon erreicht wurden.

    Silber

    Die erste wichtige Unterstützungszone wurde sauber durchbrochen und damit kam es zur einer neuen Welle von Verkaufsordern im Silbermarkt. Silber bei 23 USD klingt immer mehr glaubwürdiger und damit wurde dann aus einem Bull-Market ein Bear-Market. Wer hätte bei einem Kurs von 50 USD daran gedacht?

    Sehen wir uns auch hier die Aktivitäten der beiden Hauptgruppen an.

    Silber - ProGo

    Auch hier ging die Bewegung von den Profis aus, doch fast zeitgleich haben dann auch die privaten Trader den Verkaufsdruck am Morgen erhöht - dies führte dann zu dem Crash im Silbermarkt. Als Silber von 50 USD nach unten fiel, haben nur die Profis dies ausgeführt - Gewinnmitnahmen waren die große Überschrift dazu.

    Aktuell:

    Silber bei 29,35 USD - Tagestief war bei 26,05 USD

    Gold bei 1.618 USD - Tagestief war bei 1.532 USD

    Fazit:

    Alle privaten Trader sind jetzt arbeiten und die Aktivitäten gehen jetzt von den großen Spielern aus! Warten wir auf die Schlusskurse - alle Anzeichen sprechen für eine erste Bodenbildung!

    Viel Glück und Erfolg!

    Mike C. Kock

    www.Mike-Kock.de

  • KW 38 - 2011 - Panik in den Märkten

    Samstag, 24. September 2011 15:28:00

    Ich sehe mir jeden Tag ungefähr 40 verschiedene Märkte an - dabei sind die Aktieninidzes, Zinsen, Währungen und Rohstoffe. Was denken Sie, wie viele Märkte haben in dieser Woche (KW38) mit einem Plus den Handel beendet und wie viel Märkte liegen auf Jahresblick im Plus?

    Fange ich mit der Übersicht aus dem ForexBull an:

    Die Farbe Rot ist verdammt dominant und den größten Verlust in dieser Woche hat das Silber hinter sich! Was bedeutet das alles? Buntes Papiergeld in fast allen westlichen Wirtschaftsnationen - die USA haben QE1 und QE2, die Schulden zurück zu zahlen scheint unmöglich und die Flucht in stabile Werte wie Edelmetalle schien eine sichere Sache! Doch was soll daran sicher sein, wenn das Gold in nur einer Woche ein Minus von 9,10 Prozent und Silber sogar ein Minus von 23,93 Prozent aufzeigen! Passiert hier etwas, was wir nicht sehen. Ist diese Welt gar nicht so kaputt? Der Euro sicher und Griechenland und Italien sind nur eine nette Sommergeschichte? Die Banken stehen nicht am Abgrund, sondern sie erzählen es nur? Wir haben alle unsere Fragen und eines steht fest - hier wurde eine Menge Geld vernichtet (aber halt keine realen Werte!). Irgendwann erhalten wir auch mal wieder eine Antwort auf diesen Crash im den Edelmetallen. Ich möchte heute nur die technische Seite und das Verhalten der Commercials für Gold und Silber genauer betrachten.

    Gold & Silber

    Das Silber viel volatiler ist, wie Gold war schon bekannt, was dieser Aussage aber real bedeutet, dies zeigt der Chart oben. Nach der ersten starken Korrektur im Silber war ist eigentlich Bullish, die Übertreibung war offensichtlich aus dem Markt genommen wurden und ein stabiler Boden hatte sich gebildet. Doch das einzigste was sich gebildet hatte, war eine zu große Sicherheit - es kann ja nichts mehr passieren. Wir wurden da eines besseren belehrt!

    Da das Gold nun an erster Stelle liegt - fange ich auch mit diesem Markt zuerst an.

    Gold - Signale

    Die Warnung das es nach unten in Richtung der 1600 USD gehen kann, war schon vor einigen Wochen auf dem Bildschrim zu sehen. Diese Korrektur im Goldmarkt hatte sich schon lange angekündigt und kam daher nicht so überraschend für mich. Auch für die anderen Marktteilnehmer war dies eine logische Entwicklung.

    Gold - Open Interest - COT und Kursziele

    Bevor wir uns die Kursziele ansehen, ist es wichtig, die Ausgangspunkte zu verstehen. Als Tief kam eigentlich immer nur ein Punkt in Frage - die Commercials (grüne Linie) waren oberhalb der Privaten und hatten sehr geringe Shortpositionen und das Open Interest lag unterhalb des Durchschnittes und hat im Regressionskanal eine Übertreibung nach unten abgebildet.

    Ausgehend von diesen Voraussetzungen gab es nur drei wirkliche Longeinstiege der Commercials im Gold. Diese Tiefs sind damit der Ausgangspunkt der Aufwärtsbewegung. Das Zeil ist bei allen drei Punkten gleich - das Allzeithoch. Nun gehe ich von einer starken Korrektur aus und die sollte immer um die 50 Prozent der Aufwärtsbewegung liegen. Fakt ist - das erste Kursziel die Marke von 1699 USD haben wir schon einmal getestet, doch jetzt streben wir in Richtung 1615 USD und dies wäre dann der Trend seit Januar 2011. Sehen wir uns aber den längsten Trend an, dann haben wir durchaus "Chancen" bei 1537 USD neu wieder in das Gold einzusteigen. Wer hätte dies geahnt!

    Positiv für uns, sind aber die Positionen der Commercials - seit Januar 2011 waren diese nicht mehr so Bullish - hier wird also auf eine Fortsetzung des Trends im Gold gesetzt. Was noch nicht dazu passt, ist das Open Interest, dies zeigt noch zu viel Interesse an Gold und auch die Privaten sind noch zu optimistisch. Wann kann es also so weit sein mit einem Neueinstieg?

    Gold - Saisonalität

    Kurze Erklärung:

    Blau - aktueller Kursverlauf, Grün - bullishe Jahre, Rot - Bearishe Jahre, Schwarz - der druchschnittliche Kursverlauf aller Jahre!

    Das Gold ein bullishes Jahr hat, daran besteht offenbar kein Zweifel! Doch der nächste richte Anstieg beginnt erst im November wieder und bis dahin kann alles passieren. Was wir nicht vergessen sollten, die Notenbanken sind aktuell Nettokäufer im Goldmarkt und von dieser Seite kam es wohl auch zu Verkäufen, um den Goldpreis nach unten zu drücken. Hat man erst einmal eine Lawine ausgelöst, dann purzeln die Kurse von allein immer tiefer. Unten im Tal können dann billig die Kaifer wieder in den Goldmarkt einsteigen.

    Soweit die Theorie - sehen wir, was die Realtität bis zum November macht.

    Silber - Signale

    Silber ist kein leichter Markt, um hier mit Hilfe des COT Reports markante Punkte im Chart zu finden. Da funktioniert die Sache mit dem Neu und Vollmond im Silber schon viel besser, doch dies ist ein anderes Thema! Sehen wir uns den Chart an.

    Fakt ist - den letzten Einbruch zeigten die Positionen der Marktteilnehmer uns nicht an! Nur vor einigen Wochen ein schönes Entry. Jetzt haben wir nur noch einen kleinen Gewinn von knapp ein Prozent für dieses Jahr und damit wird es kritisch! Sehen wir uns gleich den Saisonalen Verlauf an.

    Silber - Saisonalität

    Aus Bullish wird neutral und noch ein kleiner Schubser und wir haben ein bearishen Jahresabschluss! Dafür müssten wir aber bis zum Oktober diese Position halten und mal ehrlich, dass sieht nicht nach einer Bodenbildung aus! Was uns dieser Chart auch nicht anzeigt, wie weit es noch nach unten gehen kann und warum es dazu kam. Deswegen jetzt der letzte Chart - Silber mit dem Open Interest, den COT Report und den Kurszielen.

    Silber - Open Interest - COT und Kursziele

    Die Erklärung ist Ihnen nun vertraut, kommen wir gleich zu den Fakten. Das Open Interest bewegt sich im neutralen Bereich, um seinen Mittelwert, hier finden wir nichts auffälliges. Aber die Positionen der Privaten sind hoch und dazu haben die Commercials ihrerseits ihre Positionen zum letzten Longeinstieg wieder minimiert. Nun kam es zu diesem Crash und ich denke mal, die Privaten sind die Verkäufer im Markt gewesen. Sie haben - ohne es zu wollen - den Markt weiter nach unten. gedrückt!

    Das Kurziel von 32,11 USD hat Silber erreicht, doch das nächste Kursziel sind jetzt 24,23 USD. Kurz darüber haben wir noch ein kleines Tief - bei 226,33 USD - das ist dann auch die letzte Unterstützung. Doch damit wären wir dann im negativen Bereich für dieses Jahr und damit ist es dann auch sehr schwer, wieder ins Plus zu drehen.

    Mein Fazit:

    Wenn ich Gold noch gut einschätzen kann, hier sieht alles noch stabil aus, macht das Silber mir einige Probleme. Technisch gesehen ist im Silber die blanke Panik und hier sollte man sich unbedingt raushalten, bis ein Boden gefunden wurde. In beiden Märkten zeigen uns das Open Interst und die Positionen der Commercials und der Privaten diesen Moment an. Bis dahin - ruhig bleiben und Tee trinken, auch wenn es verdammt schwer fällt!

    Viel Erfolg!

    Mike C. Kock

    www.Mike-Kock.de

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Archiv

31.12.11 Jahresendabrechnung 2011
12.12.11 Seminarmitschnitt über den ForexBull
15.11.11 Wochenausblick KW 46 - Crude Oil, Gold, Währungen und andere Märkte
08.11.11 Der Inside Day - einfaches Entry hoher Nutzen
06.11.11 KW 45 - Wochenausblick - Was machen Gold und Silber?

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Mike C. Kock ist als Experte bei brainGuide aufgenommen