Kostenfreies Börsenseminar - "Erfolgreiches Spreadtrading mit COT Daten"
Donnerstag, 23. Oktober 2008 22:37:00
Warum das Spread Trading gerade für kleine Depotgrößen optimal ist!
Wer kennt es nicht von uns, wir wollen mit dem Handel an den Börsen der Welt das große Geld verdienen und unser Depot scheint dafür viel zu klein. Doch was heißt hier zu klein?
Wir haben immer hin 20.000 Euro oder knapp 30.000 US Dollar. Für uns kein kleiner Wert, doch für den Eintritt in den Club der Reichen keine Summe, um an den Männer der Eingangskontrollen vorbei zu kommen. Nur an den Futuresbörsen heißen diese Eingangskontrollen – Margin. Es ist genau dieser Betrag, der für ein Futureskontrakt als Sicherheit hinterlegt werden muss. Sehen wir uns dies an einem Beispiel im DAX an.
Um den DAX komplett zu kaufen, müssten wir bei einen Punktestand von 6.200 Punkte 25 Euro je Punkt bezahlen. Anders ausgedrückt, wir benötigen 155.000 Euro. Eindeutig zu viel. Die Börse hat dafür aber den DAX-Futurer geschaffen. Hier hinterlegen wir nur die Margin und können an den Kursbewegungen eins zu eins teilnehmen. Doch die Margin beträgt hier rund 15.000 Euro, eine Summe die wir zwar hätten, welche aber komplett jedes vernünftige Risikomanagement ignorieren würde.
Dieses Spiel finden wir fast überall und nur wenige Rohstoff-Futurer in Chicago und London erlauben uns den Eintritt. Doch ehrlich gesagt, was nützen uns dann die ganzen Seminare und Fachbücher, welche wir besucht und studiert haben? Zwei Dinge wurden und werden dort immer wieder hervorgehoben:
- nie mehr als ein Risiko zwischen 2 und 8 Prozent pro Trade
- 2% ist die Grundaussage von den großen Fonds und wird meistens auch in den meisten Seminaren für Privatanleger vertreten. Der Grund warum die großen Fonds maximal 2% und weniger pro Trade einsetzen, ist eindeutig in der Größe ihres zu handelnden Volumens zu sehen. Bei einer Größe von 100 Millionen Kapital sind 2% gleich 2 Millionen. Viele Märkte gerade im Rohstoffbereich (zum Beispiel Kaffee London) haben nicht diese Liquidität, um eine solche Order ohne große Preisveränderungen zu verarbeiten. Um aber die Portfoliotheorie erfolgreich an zu wenden, ist es notwendig, in jedem Markt die gleiche Größe des Risikos einzunehmen.
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- 8% und maximal 15% ist die Aussage von Larry Williams, er ist der einzige Trader, welcher aus 10.000 US Dollar innerhalb von 12 Monaten 1.1 Millionen US Dollar erwirtschaftete, hier war das Risiko bei rund 25% - einen Wert den er niemals wieder verwenden würde. Bei seiner Tochter, welche an den gleichen Wettbewerb teilnahm, wurden 12 Prozent Risiko pro Trade eingesetzt. Ende des Jahres hatte Michelle Williams 1.000 Prozent Gewinn.
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- Es kann vereinfacht ausgedrückt werden, dass jede Anlagestrategie auch ein Eigenes optimales Money Management besitzt.
2. Immer versuchen, mindestens drei verschiedene nicht korrelierende Märkte zu handeln
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- zum Beispiel Kaffee, Weizen, Schweizer Franken
So scheinen nicht viel Möglichkeiten für uns zu bleiben, wir können Aktien handeln, Zertifikate oder CFD´s – doch keine Futures, wo die Preisbildung am fairsten und die Abwicklung am Besten ist. Doch es gibt eine Methode, wo wir sehr effektiv alle unsere Vorgaben aus den Seminaren und in Verbindung mit Futures einsetzen können – das Spread Trading.
Lassen Sie uns im November auf der World of Trading in Frankfurt, dieses Thema gemeinsam vertiefen. Sicher haben Sie viele Fragen an meine Person, dort haben wir die Gelegenheit bei einer Tasse Kaffee Ihre Fragen zu beantworten. Folgen Sie einfach diesen Link und sichern Sie sich Ihren Platz. http://www.wot2008.de/seminare/details/16
Ich wünsche Ihnen ein sonniges Wochenende und haben Sie Spaß!
Mike C. Kock
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